Am besten überbrückt man den Winter immer noch mit Plänen für den Sommer. Genauer: mit Urlaubsplänen für den Sommer. Und eine frühe Planung hat nicht nur den Vorteil, dass man sich mit dem Plan im Kopf viel besser über die kalten, grauen Wintertage retten kann, sondern auch den, dass jetzt die Unterkünfte und Flüge noch viel zahlreicher und häufig auch günstiger sind. Allen Unentschlossenen, die noch nicht recht wissen wohin es im nächsten Jahr gehen könnte, geben wir hier eine kleine Inspiration. Wie wäre es mit dem Surfbrett über die portugiesischen Wellen zu kurven? Es gibt wohl kaum eine bessere Art den Sommer, die Freiheit und die Natur zu huldigen. Portugal ist seit jeher bekannt für seine traumhaften Küsten, die mal von steilen Felsen und dann wieder von malerischen, sich weit hinziehenden Sandstränden gesäumt werden. Zudem ist Portugal das Land der wahrhaft magischen Sonnenuntergänge und bietet, wie kaum eine andere Region in Europa, unfassbar viele Möglichkeiten mit dem Surfbrett das Wasser zu erobern und je nach Geschmack und Können die mal kleinen oder richtig riesigen Wellen zu bezwingen. Große Wellen, große NamenPortugal bietet die besten Surfspots in ganz Europa. Im ersten europäischen, offiziellen Surfreservat in Ericeira bei Lissabon sowie am Strand bei Ribeira d'Ilhas surfen seit 1985 die Besten des Surfsports und Jahr für Jahr finden hier einige der wichtigsten Meisterschaften statt. So zeigt gerade wieder im September Kelly Slater, ein bereits auf der ganzen Welt bekannter Surfer, wie man auch mit Ende dreißig noch die größten Wellen lässig bezwingt. Von Anfänger bis VollprofiPortugal hat viele Gebiete, in denen die wahren Könner des Wassersports beste Bedingungen finden, aber auch wer bisher noch keinerlei Erfahrungen mit dem Brett unter den Füßen auf dem Wasser gesammelt hat, finden an der portugiesischen Küste geeignete Abschnitte auf denen sich gut die ersten Bahnen fahren lassen. Bei http://www.wavetours.com/wellenreiten/in/portugal/ sind die besten Strände und Spots sowie die dazugehörigen Campingmöglichkeiten aufgelistet und auch Informationen zu den Schwierigkeitsstufen gegeben. An den allermeisten Surfspots werden zudem auch Kurse in den verschiedenen Schwierigkeitsstufen angeboten, bei denen man, nach erfolgreicher Teilnahme, dann mit dem Surfschein im Gepäck wieder nach Hause fahren kann. Diesen kann man im Weiteren vor allem als Berechtigung nutzen sich an anderen Surfspots ohne Kurs Material auszuleihen. Er umfasst einen kurzen praktischen und einen kleinen theoretischen Test, die zusammen sicherstellen, dass man die Grundzüge des Surfens beherrscht und somit fähig ist mit ausgeliehenem Material fachgerecht umzugehen. Der Zeitaufwand beträgt lediglich zwei bis drei Tage. |
|||
ähnliche Beiträge |
||