Neuseeland - Paradise of the Pacific

God's own country - wer einmal in Neuseeland gewesen ist, wird bestätigen können, dass diese Bezeichnung nicht übertrieben ist. Die Natur ist so vielfältig und an einigen Orten nahezu perfekt, dass man durchaus glauben kann, dass dieses Land bei der Schöpfung besonders bevorzugt worden ist. Die Landschaft ist so facettenreich wie sonst nirgendwo und man findet eng beieinander sowohl atemberaubende Strände als auch schneebedeckte Gipfel, grüne Wälder und schroffe Täler.

Um beide Inseln wirklich in all ihrer Vielfalt erleben zu können, braucht man vor allem eines, und das ist Zeit. Das Angebot ist unglaublich reichhaltig und es ist schwer, dem gerecht zu werden. Egal also ob man organisierte Angebote wie Neuseelandreisen von Umfulana nutzt oder lieber alles selbst organisiert, man benötigt mindestens zwei Wochen, besser aber noch mehr. Eine Rundreise per Pkw oder Wohnmobil bietet sich an, um auch abgelegene Teile Neuseelands zu erreichen. Wer eine Rucksacktour plant, kann auch auf das umfangreiche Busnetz zurückgreifen oder trampen.

Nordinsel

Die Nordinsel ist die wärmere der beiden Teile Neuseelands. Hier befindet sich mit Wellington auch das kulturelle und politische Zentrum des Landes. Besonders interessant ist vor allem das neuseeländische Nationalmuseum. Von Wellington aus beginnt die eigentliche Tour über die Nordinsel, die durch die vielfältige Landschaft bis nach Auckland führt. Besonders lohnt sich der Besuch der beiden Nationalparks Kauri Forest und Tongariro. Der eine besteht aus den riesigen Kauribäumen, während der andere vor allem eine wilde, karge Vulkanlandschaft ist. Auch die Strände der Nordinsel können sich sehen lassen, interessant ist vor allem der Hot Water Beach. Zwar kann man hier aufgrund starker Strömungen nicht im Meer schwimmen, aber direkt unterhalb des Strands liegen heiße Quellen. Wer ein Loch in den Sand gräbt, kann sich seine eigene warme Badewanne schaffen. Auckland, die größte Stadt des Landes, überzeugt vor allem durch seine Vielfalt. Hier kann man zum Beispiel mit einem America's Cup Boat segeln oder einen Sky Jump vom Sky Tower wagen.

Südinsel

Die Südinsel ist wilder und rauer. Sie wird von den hohen Bergen dominiert, die teilweise steil zum Meer abfallen. Es gibt hier eine ganze Reihe von Nationalparks ganz unterschiedlichen Formats. Sie sind ideal, um zu wandern und die Natur aus nächster Nähe zu erleben. Im Winter kann man in vielen Teilen der Südinsel auch Ski fahren, die Gebiete sind gut erschlossen. Kaikuora, eine kleine Küstenstadt, bietet die Möglichkeit des Whale watching. Die Chancen um die großen Tiere zu sehen, stehen an kaum einem anderen Ort der Erde so gut wie hier. Und auch Delfine sind häufige Gäste in der Region.

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